Glossar

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Dabei handelt es sich um ein Frequenzpaar, das ein Gespräch ermöglicht. Es besteht aus einem Kanal für die Verbindung vom Mobiltelefon zur Basisstation (Uplink) und einem Kanal für die Verbindung von der Basisstation zum Handy (Downlink).
Die Frequenz ist das Maß für die zeitliche Veränderung der elektromagnetischen Felder. Sie gibt an, wie schnell Wiederholungen (z. B. Wellenberge) aufeinander folgen. Bei kürzeren Wellen folgen sie schneller aufeinander als bei langen Wellen. Es gilt also: Je kürzer die Wellenlänge, desto höher die Frequenz.
Das Forschungszentrum für Elektro-Magnetische Umweltverträglichkeit (FEMU) ist eine interdisziplinäre Einrichtung des Universitätsklinikums der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH Aachen). Sie befasst sich mit der Erforschung der Einwirkungen elektromagnetischer Felder und Wellen auf Mensch, Fauna und Flora.
Jedes Mobilfunknetz besteht aus einer großen Anzahl von Sende- und Empfangsanlagen. Sie versorgen jeweils ein bestimmtes Gebiet, die sogenannte Funkzelle.
Wird einer Funkanwendung ein bestimmtes Frequenzspektrum zugeteilt, spricht man vom Frequenzbereich.
Die Feldstärke gibt an, wie stark elektromagnetische Felder sind. Dabei wird zwischen der elektrischen Feldstärke und der magnetischen Feldstärke unterschieden.
Die niederländische Fairphone B.V. hat sich mit ihrem gleichnamigen Handy zum Ziel gesetzt, ein sozialverträgliches Mobiltelefon zu produzieren. Die Auflagen sind streng und erstrecken sich über den gesamten Lebenszyklus des Mobiltelefons.
Das FDD-Verfahren stellt sicher, dass die Verbindung vom Handy zur Basisstation (Uplink) und die Verbindung von der Basisstation zum Handy (Downlink) gleichzeitig zur Verfügung stehen. Dafür werden unterschiedliche Frequenzblöcke genutzt: Zu jedem Uplink-Frequenzblock gehört auch ein Downlink-Frequenzblock.
Um Funksignale von Handys den richtigen Gesprächen zuzuordnen, werden ihnen bei dem Vielfachzugriffsverfahren FDMA (Frequency Division Multiple Access) jeweils eigene Frequenzkanäle zugeordnet. Das verfügbare Frequenzband wird dafür in viele einzelne Frequenzkanäle aufgeteilt.