Umwelt

Sowohl die Mobilfunkendgeräte als auch die Mobilfunknetze verbrauchen wertvolle Ressourcen. Zahlen und Fakten zum Rohstoff- und Energieverbrauch von Smartphones sowie Informationen und Tipps zur nachhaltigen Nutzung von Mobiltelefonen finden Sie hier.

Aktuelles aus dem Bereich Umwelt

  • USB-C wird der Ladekabelstandard
  • Ziel der EU: Weniger Elektroschrott
  • Anpassung der Kapazität an die Nachfrage – auch je nach Tageszeit
  • Intelligenter Stromsparmodus fährt Anlagen nachts herunter

Die Frage, welchen Beitrag die Digitalisierung zum Klimaschutz leisten kann, ist komplex und vielschichtig. Einige Antworten liefert die Studie „Klimaeffekte der Digitalisierung“, die im Auftrag des Branchenverbandes Bitkom erstellt wurde.

Das EU-Parlament will es Verbrauchern erleichtern, ihre Geräte reparieren zu lassen, anstatt neue zu kaufen. Ein neues „Recht auf Reparatur“ soll Waren haltbarer und reparierbar machen.

Die EU-Staaten und das Europaparlament haben sich jetzt darauf geeinigt, dass es ab Mitte 2024 einheitliche Ladekabel für Smartphones und Tablets geben soll. Spätestens dann sollen alle Hersteller auf den USB-C-Standard als Ladeanschluss umstellen.

Mit der Bezeichnung „refurbished“ ist das Generalüberholen von bereits genutzten Geräten wie Smartphones gemeint, die als Alternative zu Neugeräten angeboten werden.

Die deutschen Mobilfunknetzbetreiber haben sich selbst ehrgeizige Klimaziele gesetzt: Ziel der Unternehmen ist ein klimaneutraler Betrieb der Telekommunikationsnetze. Dies betrifft sowohl den direkten Betrieb von Netz und Rechenzentren als auch die gesamte Wertschöpfungskette.

Fünf der führenden europäischen Mobilfunkbetreiber führen gemeinsam ein branchenweites Eco Rating ein.

Verbraucher achten heute bei vielen Produkten auf die Ökobilanz und die Nachhaltigkeit. Bei Smartphones gibt es vergleichsweise wenig verlässliche Daten.

Das Umweltbundesamt hat in einer Studie untersuchen lassen, welche Treibhausgasemissionen beim Video-Streaming in HD-Qualität entstehen.