Umwelt

Sowohl die Mobilfunkendgeräte als auch die Mobilfunknetze verbrauchen wertvolle Ressourcen. Zahlen und Fakten zum Rohstoff- und Energieverbrauch von Smartphones sowie Informationen und Tipps zur nachhaltigen Nutzung von Mobiltelefonen finden Sie hier.

Aktuelles aus dem Bereich Umwelt

Mit der Bezeichnung „refurbished“ ist das Generalüberholen von bereits genutzten Geräten wie Smartphones gemeint, die als Alternative zu Neugeräten angeboten werden.

Die deutschen Mobilfunknetzbetreiber haben sich selbst ehrgeizige Klimaziele gesetzt: Ziel der Unternehmen ist ein klimaneutraler Betrieb der Telekommunikationsnetze. Dies betrifft sowohl den direkten Betrieb von Netz und Rechenzentren als auch die gesamte Wertschöpfungskette.

Fünf der führenden europäischen Mobilfunkbetreiber führen gemeinsam ein branchenweites Eco Rating ein.

Verbraucher achten heute bei vielen Produkten auf die Ökobilanz und die Nachhaltigkeit. Bei Smartphones gibt es vergleichsweise wenig verlässliche Daten.

Das Umweltbundesamt hat in einer Studie untersuchen lassen, welche Treibhausgasemissionen beim Video-Streaming in HD-Qualität entstehen.

Smartphones, Tablets und andere elektronische Geräte benötigen bei der Herstellung hochwertige Rohstoffe wie Gold, Silber, Kupfer und Palladium. Einige, teilweise seltene Rohstoffe werden in Ländern abgebaut in denen Menschenrechte und Umweltschutz keine große Rolle spielen.

Der Weg zur Herstellung von nachhaltigen Smartphones ist kompliziert und langwierig.

Die Anschaffung eines neuen Smartphones alle zwei Jahre ist nicht nur teuer, sondern verbraucht auch eine ganze Menge an Ressourcen und schadet so der Umwelt. Doch wie kann die Lebensdauer eines Smartphones verlängert werden?

Lutz Stobbe ist am Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM Gruppenleiter für den Bereich Sustainable Networks and Computing.

Die Zahl an Elektrogeräten wächst ständig weiter und viel zu wenig gehe ins Recycling, das ist das Ergebnis des Global E-Waste Monitors 2020.