Glossar

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Das A-Netz war das erste deutsche Funktelefonnetz. Es bestand zwischen 1958 und 1977 und basierte auf der analogen Übertragungstechnik.
Da die Messung der Basisgrenzwerte des Mobilfunks sehr aufwendig ist, hat die Forschung so genannte abgeleitete Grenzwerte für die „verursachenden Größen“ – das elektrische und das magnetische Feld – entwickelt.
Als Abschattung wird die durch bauliche oder natürliche Hindernisse hervorgerufene Schwächung der elektromagnetischen Felder eines Mobilfunksenders bezeichnet.
Bei der analogen Übertragung von Daten werden - im Unterschied zu digitalen Verfahren - Schallwellen nicht in diskrete Signalzustände (Digitalsignale) aufgelöst, sondern in kontinuierliche elektrische Spannungswerte umgewandelt. Diese erzeugen ein sich ständig änderndes kontinuierliches Sendesignal.
Unter athermischen Effekten (Wirkungen) versteht man mögliche biologische Wirkungen sehr schwacher, energiearmer elektromagnetischer Felder wie etwa Veränderungen des Zellstoffwechsels oder der Hirnströme.
Über die Funktion „always on(line)“ ist ein Handy bzw. ein Smartphone ständig mit dem Internet verbunden, also „immer auf Empfang“. Es kann jederzeit Daten empfangen, ohne sich neu einwählen zu müssen.
Wenn Funkwellen auf Objekte treffen, wird ein Teil der Wellen von diesem Objekt aufgenommen (absorbiert). Hinter dem Objekt ist entsprechend nur gedämpfter Empfang. Auch der menschliche Körper absorbiert Funkwellen über die Haut.
Bei Aluminium handelt es sich um ein weit verbreitetes Metall, das vor allem in China, Russland und Kanada, aber auch in Australien, Brasilien und Indien abgebaut wird. Etwa drei bis vier Prozent eines Handys bestehen aus Aluminium.